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Als Dienstleistungsplattform für Unternehmen unterstützt die EnAW Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen und der Steigerung der Energieeffizienz. Sämtliche Massnahmen werden betriebsspezifisch formuliert und folgen dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit.
Mit dem KMU-Modell bietet die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) kleinen und mittelgrossen Firmen wirtschaftilichen Klimaschutz, der exakt auf KMU-Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das Unternehmen vereinbart Energieeinsparziele und profitiert gleich mehrfach.
Grosse Energiespareffekte mit einfachen MittelnDas Valbella Inn ist ein Vierstern-Supérieur-Hotel, ein Ort für Traumferien auf der Lenzerheide, mit Chic und Charme und Wellness-Angeboten für die anspruchsvollste Kundschaft. Thomas Vogt führt das Haus seit zehn Jahren. Er weiss, dass die Kosten für Heizöl und Strom bei einem solchen Hotel beträchtlich sind – und dass sozusagen eine Gelddruckerei installiert, der Energie spart.
Wie man mit Getreideabfällen den CO2-Ausstoss senktFünf Millionen Franken investierte das Müllereiunternehmen Dambach AG in Villmergen in ein neues Lagerhaus samt Energiezentrale - und reduzierte damit den CO2-Ausstoss in der Produktion um 95 Prozent.
Wenn Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im Einklang sindDie Schweizer Jugendherbergen gehörten zu den ersten Schweizer Unternehmen, die mit der EnAW eine Zielvereinbarung abgeschlossen haben. Die Befreiung von der CO2-Abgabe war ein Etappenziel auf dem Weg zu mehr Klimaschutz.
Betriebswirtschaftliche Argumente für den KlimaschutzMarc Wegmüller, der Geschäftsführer der Wegmüller AG, sagt, die Zusammenarbeit mit der EnAW im KMU-Modell habe ihm die Augen geöffnet. Seit er erfahren hat, wie lohnenswert einfache Massnahmen sein können, verändert er vieles in Eigenregie.
Gymnasium St. Klemens geht haushälterisch mit Geld und Energie umAls gemeinnützige Stiftung ist das Gymnasium St. Klemens im Kanton Luzern gezwungen, haushälterisch mit Geld umzugehen – und mit Energie. Dank dem KMU-Modell der EnAW und der finanziellen Unterstützung der Klimastiftung Schweiz werden beide Ziele gleichermassen erreicht.
Trotz Produktionssteigerung Energiekosten gesenktMapei ist Weltmarktführer in der Produktion bauchemischer Produkte: Klebemittel und ergänzende Materialien für die Verlegung aller Arten von Boden- und Wandbelägen. Ursprünglich ein kleiner italienischer Familienbetrieb, hat sich das Unternehmen in den fast 75 Jahren seit seiner Gründung in Mailand zu einem weltweit tätigen Konzern entwickelt. Die 63 Tochterunternehmen der Mapei-Gruppe beschäftigen mehr als 7 500 Mitarbeitende in 27 Ländern und 58 Werken.
Klimaschutz – angetrieben von wirtschaftlichem DenkenPAVATEX setzte in den letzten Jahren zahlreiche Massnahmen zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit um. Heute ist PAVATEX mit Werken in Cham und Fribourg ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Wie bei der G. Bopp + Co. AG der Cleantech-Gedanke und finanzielle Anreize dem Klimaschutz zu Gute kommenDie Bopp AG unterzeichnete im Jahr 2010 eine Vereinbarung zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Ausstoss mit der EnAW, die bis ins Jahr 2019 verbindliche Ziele festlegt. Dank der Dynamik und der Motivation im Unternehmen wurden bereits sehr viele Massnahmen realisiert und die gesetzten Ziele erreicht.
Wie das Klima von einer gesteigerten Konkurrenzfähigkeit profitiertDie Perrin Group mit Hauptsitz in Nyon hat mit Unterstützung der EnAW aufwändige Massnahmen getroffen, um ihren Betrieb klimafreundlicher zu gestalten. Nebst der Umwelt profitiert auch die Firma selbst, indem sie Geld spart und flexibler wirtschaften kann.
Dezentrale Energieversorgung als Erfolgsrezept der Wäscheria Textil Service AGWer am Sinn von Energiesparmassnahmen zweifelt, kann sich am Beispiel der Wäscheria Textil Service AG eines Besseren belehren lassen. Martin Reisinger, Mitglied der Geschäftsleitung, rechnet vor: Noch vor zehn Jahren hat man für das Reinigen von einem Kilo Wäsche drei Kilowattstunden Energie und über 20 Liter Wasser verbraucht. Heute liegt der Energieverbrauch bei 1.2 Kilowattstunden, und der Wasserverbrauch ist auf sechs Liter gesunken.
Erfolg dank konstanter Politik der kleinen SchritteMit zahlreichen Einzelmassnahmen und in Zusammenarbeit mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) gelang es Alcatel-Lucent, den Energieverbrauch drastisch zu senken. Sehr erfolgreich war die Installation einer reversiblen Wärmepumpe.
Klimafreundliches Papier dank Energieeffizienz-Massnahmen und AbfallnutzungDie Perlen Papier AG ist eine vorbildliche Vertreterin der Papierindustrie. In den vergangenen Jahren wurden diverse Massnahmen ergriffen, um die Energieeffizienz zu steigern und den CO2-Ausstoss zu senken. Ein weiterer grosser Schritt in Richtung klimafreundlicher Produktion steht bevor.